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<pre>Da St. Pauli nur eines der letzten fünf Spiele gewinnen konnte, schien das Team schon zuletzt nur noch vom schwungvollen Saisonstart zu zehren — setzt sich der aktuelle Trend fort, wird die Mannschaft von Ewald Lienen im Handumdrehen ins bedeutungslose Mittelfeld durchgereicht.  <p> Dabei kassierten sie sogar zum zweiten Mal in Folge zwei Gegentore in einem Spiel. Die bis dahin so sichere Abwehr bröckelte also zuletzt. Beim Kampf um den angepeilten Klassenerhalt muss der Aufsteiger aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Schließlich blieb das Team von Trainer Norbert Meier in drei seiner vier Saisonpartien ohne eigenen Treffer.  <p>  Unterschiedlicher hätten die vergangenen Wochen für den FC St. Pauli und den VfL Bochum nicht laufen können. Während die Hamburger nur eines ihrer vergangenen fünf Spiele gewinnen konnten, haben die Bochumer von ihren letzten 13 Auftritten nur einen einzigen verloren. <p> Ferner tendiere ich zu einer torreichen Angelegenheit, wie schon beim letzten gemeinsamen Aufeinandertreffen in Magdeburg. Über 3.5 Tore zu im Schnitt sauberen 2.32 lautet somit mein zweiter Wettvorschlag, den ich für euch parat habe. <p>  Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase haben die Bochumer in den vergangenen Wochen wieder zu ihrer alten Stärke gefunden. Fünf Mal blieben sie zuletzt ungeschlagen (drei Siege und zwei Unentschieden). Dabei präsentierte sich der VfL vor allem in der Defensive sehr stabil.  </pre>


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<pre>Zwar konnte die Fortuna im Rahmen der offiziellen Saison-Eröffnung den englischen Zweitligisten Ipswich Town knapp mit 4:3 bezwingen: Von der hier zu erahnenden positiven Ansätzen war beim anschließenden 0:2 gegen den Regionallisten Viktoria Köln allerdings überhaupt nichts mehr zu sehen.  <p> In Nürnberg muss Union allerdings ohne Offensivspieler Sören Brandy auskommen, der jüngst seine zehnte Gelbe Karte gesehen hat und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p>  Die Sachsen wollen sich im letzten Saisonspiel noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Hinter dem SC Freiburg sind die Leipziger mit neun Siegen und vier Unentschieden das zweitbeste Auswärtsteam der Liga. <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Spielvereinigung den Unkenrufen trotzt und gegen Duisburg von Beginn an dominant agiert. <p>  Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit bereits sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Allerdings fehlen beim FCK gegen Duisburg mit Kapitän Daniel Halfar und Patrick Ziegler gleich zwei Mittelfeldspieler wegen der 5. Gelben Karte.  </pre> 


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<pre> Im Heimspiel gegen den FC St. Pauli muss eine Steigerung her, denn sonst könnten die Badener rasch ins Hintertreffen geraten. Zwar wurde der Aufstieg in die Bundesliga nicht explizit als Ziel genannt, doch nachdem der KSC in der vergangenen Saison so knapp gescheitert ist, spukt das Aufstiegsgespenst in den Köpfen sicherlich herum.  <p> Zehn der Aufeinandertreffen zwischen den beiden Traditionsvereinen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit feierte St. Pauli in der Hinrunde einen knappen 2:1-Sieg in Karlsruhe. Im Rückspiel revanchierten sich die Badener erfolgreich mit einem verdienten 2:1-Erfolg nach einem 0:1-Rückstand.  <p>  Während die Defensive der Braunschweiger bereits gut aufgestellt ist, müssen sie in der Offensive in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich zulegen, wenn sie dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitspielen möchten. <p>  Daraufhin folgte ein weiterer Strafstoß, den die „Kleeblätter“ verschossen sowie eine Rote Karte auf Seiten der „Zebras“. <p>  Schließlich ist der Treffer zum 1:1 gegen den VfL Bochum von Dimitrios Diamantakos am zweiten Spieltag auch nach vier Spielen noch das bislang einzige Karlsruher Tor in dieser Saison. Gegen St. Pauli soll wenigstens ein weiterer Treffer auf der Liste hinzukommen.  </pre>


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<pre> Unrealistisch ist das keinesfalls, denn zuhause ist Regensburg seit dem Aufstieg in die Bundesliga stärker als auswärts. Drei Siege, ein Remis und 12:5 Tore, nur St. Pauli kann diese Bilanz geringfügig toppen.  <p> Nürnberg (im Bild: Julian Justvan) musste sich zuletzt Darmstadt geschlagen geben. (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)   <p> Das große Problem bei den Eisernen ist die Abwehr. 30 Gegentore in 17 Spielen bedeuten die zweitschwächste Defensive der Liga. Nur drei Mal – jeweils auswärts beim TSV 1860 München (0:0), beim Karlsruher SC (3:0) und beim FC Heidenheim (2:0) – blieb die Mannschaft von Trainer Sascha Lewandowski bislang ohne Gegentor. <p>  Die in der und Liga absolvierten fünf Duelle bekamen erstaunlich stolze drei Auswärtssiege von Union zu sehen. Da darüber hinaus der vorjährige Vergleich mit einem Unentschieden zu Ende ging, mussten sich die Eisernen nur in der Braunschweiger Aufstiegssaison geschlagen geben.  <p> Ich sehe die Partie klar zugunsten des KSC kippen! Auch deshalb, weil die Mannschaft aus Baden wesentlich eingespielter ist und deutlich weniger Veränderungen in der Startelf vorgenommen wurden als beim Gegner, der noch nach der optimalen Aufstellung sucht.  </pre>


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<pre> In der Offensive war in den vergangenen Wochen vor allem auf Angreifer Lennart Thy Verlass, der zuletzt in Kaiserslautern bereits seinen sechsten Saisontreffer erzielte.  <p> In Anbetracht der nicht mehr zu korrigierenden Tatsachenentscheidung dürften sich die Sachsen mit dem Ziehen dieser Register aber kaum einen Gefallen tun — das Beackern solcher überhaupt nicht erfolgsversprechenden Nebenkriegsschauplätze kann vor der Relegation sicherlich nicht hilfreich sein.  <p>  Platz sechs, phasenweise sogar ein Aufstiegskandidat, 2020/21 war ein voller Erfolg. Ob sich der nun tatsächlich wiederholen lässt? Ich habe es bereits anklingen lassen, Stärken und Schwächen wandeln simultan zum FC Nürnberg. <p>  In den ersten 19 Partien blieb das Team um Kapitän Karim Haggui insgesamt sieben Mal ohne einen eigenen Treffer. Mit ihren jeweils vier Toren sind Kerem Demirbay und Didier Ya Konan die treffsichersten Angreifer des Teams.  <p> Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen.  </pre>


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